Barack Obama braucht einen Labrador

Heute muss ich Barack beraten. Er nimmt einen Hund mit ins weiße Haus. Er weiß noch nicht, welchen. Die beste Wahl: ein Labrador.

Barney, der Terrier von George W., hat eine eigene Website. Das intelligenste, was er bisher gesagt hat: „Bark, bark, bark. Woof, woof. Rowf. Arf.“

Also: kein Terrier.

Labradore haben das Weiße Haus bereits erfolgreich geleitet: Bill Clintons Hund Buddy vertrieb die Katze Socks, fraß einem Reporter die Donuts weg und warf den Präsidenten um. Buddy kam später unter die Räder. Sein Nachfolger, Seamus: ein Labrador.

Labrador saves White House
Buddy verteidigt das Oval Office.

Labradore gehen gerne spazieren. Barack rettet bis zum Frühjahr die Welt. Dann hat er viel Zeit.

Ein Kommentar zu “Barack Obama braucht einen Labrador”

  1. Labrador meint:

    Genau meine Meinung. Ich will auch, dass die Kinder von Obama einen Labrador bekommen.

    Gruß vom Labrador Forum!!

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