Barack Obama braucht einen Labrador
Heute muss ich Barack beraten. Er nimmt einen Hund mit ins weiße Haus. Er weiß noch nicht, welchen. Die beste Wahl: ein Labrador.
Barney, der Terrier von George W., hat eine eigene Website. Das intelligenteste, was er bisher gesagt hat: „Bark, bark, bark. Woof, woof. Rowf. Arf.“
Also: kein Terrier.
Labradore haben das Weiße Haus bereits erfolgreich geleitet: Bill Clintons Hund Buddy vertrieb die Katze Socks, fraß einem Reporter die Donuts weg und warf den Präsidenten um. Buddy kam später unter die Räder. Sein Nachfolger, Seamus: ein Labrador.

Buddy verteidigt das Oval Office.
Labradore gehen gerne spazieren. Barack rettet bis zum Frühjahr die Welt. Dann hat er viel Zeit.
Dienstag, 30. Dezember 2008, 16:56
Genau meine Meinung. Ich will auch, dass die Kinder von Obama einen Labrador bekommen.
Gruß vom Labrador Forum!!