Kickleins

Sonntag, 15. Januar 2012, von Bella

Der kicker macht immer noch keine Sparklines. Deshalb mach ich sie für Euch: So haben die Fußball gespielt. Bis jetzt.

Pl Team Sp g u v Tore Diff. P Verlauf
1 Bayern München 17 12 1 4 43 : 10 33 37 Sparkline
2 Borussia Dortmund 17 10 4 3 35 : 12 23 34 Sparkline
3 Schalke 04 17 11 1 5 38 : 22 16 34 Sparkline
4 Bor. Mönchengladbach 17 10 3 4 25 : 11 14 33 Sparkline
5 Werder Bremen 17 9 2 6 30 : 31 -1 29 Sparkline
6 Bayer Leverkusen 17 7 5 5 22 : 22 0 26 Sparkline
7 Hannover 96 17 5 8 4 20 : 24 -4 23 Sparkline
8 VfB Stuttgart 17 6 4 7 23 : 20 3 22 Sparkline
9 1899 Hoffenheim 17 6 4 7 19 : 19 0 22 Sparkline
10 1. FC Köln 17 6 3 8 27 : 35 -8 21 Sparkline
11 Hertha BSC Berlin 17 4 8 5 24 : 26 -2 20 Sparkline
12 VfL Wolfsburg 17 6 2 9 23 : 34 -11 20 Sparkline
13 Hamburger SV 17 4 7 6 21 : 27 -6 19 Sparkline
14 FSV Mainz 05 17 4 6 7 22 : 29 -7 18 Sparkline
15 1. FC Nürnberg 17 5 3 9 17 : 28 -11 18 Sparkline
16 1. FC Kaiserslautern 17 3 7 7 13 : 21 -8 16 Sparkline
17 FC Augsburg 17 3 6 8 15 : 28 -13 15 Sparkline
18 SC Freiburg 17 3 4 10 21 : 39 -18 13 Sparkline

Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 17. Spieltag. Quelle: DeltaMaster.

Und so das letzte Mal.

Pl Team Sp g u v Tore Diff. P Verlauf
1 Borussia Dortmund 34 23 6 5 67 : 22 45 75 Sparkline
2 Bayer Leverkusen 34 20 8 6 64 : 44 20 68 Sparkline
3 Bayern München 34 19 8 7 81 : 40 41 65 Sparkline
4 Hannover 96 34 19 3 12 49 : 45 4 60 Sparkline
5 FSV Mainz 05 34 18 4 12 52 : 39 13 58 Sparkline
6 1. FC Nürnberg 34 13 8 13 47 : 45 2 47 Sparkline
7 1. FC Kaiserslautern 34 13 7 14 48 : 51 -3 46 Sparkline
8 Hamburger SV 34 12 9 13 46 : 52 -6 45 Sparkline
9 SC Freiburg 34 13 5 16 41 : 50 -9 44 Sparkline
10 1. FC Köln 34 13 5 16 47 : 62 -15 44 Sparkline
11 1899 Hoffenheim 34 11 10 13 50 : 50 0 43 Sparkline
12 VfB Stuttgart 34 12 6 16 60 : 59 1 42 Sparkline
13 Werder Bremen 34 10 11 13 47 : 61 -14 41 Sparkline
14 Schalke 04 34 11 7 16 38 : 44 -6 40 Sparkline
15 VfL Wolfsburg 34 9 11 14 43 : 48 -5 38 Sparkline
16 Bor. Mönchengladbach 34 10 6 18 48 : 65 -17 36 Sparkline
17 Eintracht Frankfurt 34 9 7 18 31 : 49 -18 34 Sparkline
18 FC St. Pauli 34 8 5 21 35 : 68 -33 29 Sparkline

Fußball-Bundesliga, Saison 2010/2011, Schlusstabelle. Quelle: DeltaMaster.

Sparklines habe ich 2005 dem kicker gezeigt. Und er 2007, 2008 und 2010. Wollten die nicht. Verstehen die Leser nicht, meinten die. Ich versteh den kicker nicht.

Schlecht, besser, schräg

Freitag, 30. Dezember 2011, von Bella

William* sagt: Schneide Linien die Füße ab. Und zieh dran rum, bis alles 45 Grad schräg ist. Im Durchschnitt. Dann sieht es gut aus. Und man kann es gut lesen. Weil: Jeder Winkel ist so verschieden, wie er sein kann. Schau. Ganz schön flach. Winkel ziemlich ähnlich. Nicht gut.

Arbeitslose in Deutschland, 1991-2010.
Arbeitslose in Deutschland, 1991–2010. Daten: Statistisches Bundesamt.

Jetzt zusammengeschoben. Bis alles 45 Grad schräg ist. Im Durchschnitt. Viel besser.

Abschneiden erlaubt. Noch besser. Aber nicht mehr 45 Grad.

Abgeschnitten und alles 45 Grad schräg. Am besten.

Die WamS hat mal so gemalt. Mehr oder weniger. Sieht gut aus.

Studienanfänger an deutschen Hochschulen. Quelle: Welt am Sonntag, 11.12.2011, Seite 7.
Quelle: Welt am Sonntag, 11.12.2011, Seite 7.

* Cleveland, W. S., The Elements of Graphing Data, Murray Hill 1994, Seite 251–256.

Säulenkreisliniert

Donnerstag, 15. Dezember 2011, von Bella

Die Welt ist bunt. Die WELT ist mir manchmal zu bunt. Dreimal von Prozent zu Prozent. Dreimal verschieden gemalt. Dreimal neu gelernt.

Erste Spalte: Kreise. Von groß nach klein ist schlecht. Hell ist jetzt. Dunkel nächstes Jahr. Kreis ist Wachstum? Hm.

Zweite Spalte: Säulen. Hängend. Von kurz nach lang ist schlecht. Einverstanden. Dunkel ist jetzt. Hell ist nächstes Jahr. Hm.

Dritte Spalte: Linien. Von niedrig nach hoch ist schlecht. Nicht einverstanden. Umdrehen.

Euro-Länder unter Druck: Wirtschafts- und Defizitentwicklung (BIP-Wachstum, Jahresdefizit, Schuldenstand).Quelle: Die Welt, 07.12.2011, Seite 5.
Quelle: Die Welt, 07.12.2011, Seite 5. Klick zum Vergrößern.

Paar Fehler hat’s auch. Kreise Portugal. Linie Finnland.

Problem war: Skalen für –5,5 bis +8 und –10,3 bis +0,8 und 5,8 bis 198,3. Über alles skalieren? Geht nicht. Groß quetscht Klein klein. Einzeln skalieren? Wie? Mit Säulen? Dann sieht alles gleich aus. Gegangen wär’s mit Linien. Wie in der rechten Spalte. Einmal gelernt. Dreimal verstanden.

Daxbau

Mittwoch, 30. November 2011, von Bella

Börse in der Tageszeitung ist schwierig. Weil: Die Werte sind von gestern. Heute gibt’s neue. Morgen auch. Was ist wichtig? Stimmung? Von gestern? Genauer Stand? Veränderung? Absolut? Relativ? Trend?

Ich hab die Titel-Daxe gelesen. In allen Tageszeitungen. Die FAZ hat keinen. Bei der FTD, der NZZ, den NN, der NZ und der RP: Trendpfeile. Für vorgestern auf gestern. Mei. Die FTD und die NN hab ich schon geschimpft. Die NN und die NZ zeigen Veränderungen nur absolut. Schlecht vergleichbar.

Financial Times Deutschland Neue Zürcher Zeitung Nürnberger Nachrichten Nürnberger Zeitung Rheinische Post

Dreiecke machen das Handelsblatt, die International Herald Tribune, die SZ, das Wall Street Journal und die Welt. Dreiecke sind besser als Trendpfeile. Weil sie nicht schräg stehen. Und nicht wie Trend tun. Das WSJ lässt die Vorzeichen weg. Auch negative. (Sieht man hier nicht. Aber hier.) Aua.

Handelsblatt International Herald Tribune Süddeutsche Zeitung Wall Street Journal Die Welt

Die größten Dreiecke hat das Handelsblatt. Und die quer. Zum Lesen schlecht. Zum Kapieren, wie die Stimmung gestern war: okay. Das WSJ hat kleine Dreiecke. Zu klein für Stimmung. Und schlecht zu lesen. Die Dreiecke von der Welt sind noch kleiner. Zu klein.

Abbildungen wie im Text von links nach rechts, alle vom 29.11.2011.

Mehr ist weniger

Dienstag, 15. November 2011, von Bella

Die Welt kompakt malt Italien. Die Fahne wird gelocht. Die Nulllinie abgelegt. Silvio fänd’s toll. Jetzt ist mehr Defizit weniger Fläche. Aber wegen der Fahne wäre er beleidigt.

Staatsfinanzen in Italien: Defizit, Schuldenstand, Ausgaben/Einnahmen des Staates. - Quelle: Welt kompakt, 10.11.2011, Seite 20.
Quelle: Welt kompakt, 10.11.2011, Seite 20.

Wie wär’s besser? Oberhalb auffüllen. Nicht unterhalb. Logisch. Oder: Vorzeichen umdrehen.

Und unten stimmt’s auch nicht. Man müsste zwischen den Linien auffüllen.

Noch besser: Gar nicht auffüllen. Oben nicht. In der Mitte nicht. Unten nicht. Denn: Jetzt werden Flächen verglichen. Die sind unterschiedlich skaliert. Und nicht vergleichbar.

Williamstorte

Sonntag, 30. Oktober 2011, von Bella

Ich schnapp mir William noch mal. Erfunden und vermurkst hat er Zeitreihen, doppelte Zeitreihen – und Torten:

Die Breite der Torte bedeutet was. Die beiden Säulen links und rechts bedeuten auch was. Wie steil die Linie zwischen den Säulen ist, bedeutet nix. Weil: Das hängt von der Tortenbreite ab. Weniger von der Säulenhöhe. Nicht nachmachen.

Balken hat Willy auch erfunden. Könnte man auch dran meckern. Beschriftung nach links, Skala nach unten. Und so weiter. Mach ich aber nicht.

Vorbilder studieren ist gut. Einfach nachmachen nicht.

Pick nur ein Gramm

Samstag, 15. Oktober 2011, von Bella

Ich wollte noch was zu Piktogrammen und Schiffen sagen. Erstens: Piktogramme können gut gehen und schiefgehen. Die Schiffe gingen gut. Hab ich schon gesagt. Er auch.

Troubled Waters
Quelle: Wall Street Journal, 17.08.2010, Seite 3.

Zweitens: Warum? Weil sie gut gemalt sind. Schau genau hin.

Das ist ein Frachter. In echt.

Das ist immer noch ein Frachter. Aber ohne Klimbim.

Immer noch ein Frachter.

Und immer noch ein Frachter. Kein Papierschiff. Keine Fähre. Kein Segelboot. So viel Frachter wie nötig. So klein wie möglich. So echt wie nötig. So einfach wie möglich. So geht Piktogramm gut.

Legende ausquartiert

Freitag, 30. September 2011, von Bella

Blassblau macht es mehr Spaß, Geld auszugeben, als dunkelblau. Am meisten Spaß macht es aber kornblau. Nein? Mädchen sind blasser als Jungs. Jünger ist blasser als älter. Nein? Nein.

Verbraucheranalyse 2011. - Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article13616521/Was-die-jungen-Menschen-heute-wirklich-wollen.html bzw. Welt kompakt, 21.09.2011, Seite 23.
Verbraucherstudie 2011 in der Welt online bzw. Welt kompakt, 21.09.2011, Seite 23.

Legenden lernen ist langweilig. Und meistens unnötig.

Die Daten aus der Verbraucherstudie als Grafische Tabelle. Von mir.
Redesign: ich.

Das habe ich hier vor fünf Jahren schon gesagt. Huch. Ich alter Hund.

Blaunicht

Donnerstag, 15. September 2011, von Bella

Vor dem deutschen Wetter muss man auch warnen. Amtlich. Darum kümmert sich der Deutsche Wetterdienst. Am 09.09. gab es Blitzeis. In ganz Deutschland. Bodensee noch kälter. München schlammig. Da bleib ich mal lieber im französischen Wetter. 

Amtliche Warnungen auf der Homepage des Deutschen Wetterdienstes

Stopp! Winterreifen wieder weg. Ich hab’s falsch verstanden. Erklärt wird’s in der Detailkarte. Mit Legende.

Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes mit Legende

Aha. Blau „alles in Ordnung“. Gelb Warnwetter. Orange „markant“. Hm. Nicht so gut: Bei Blau denke ich an Wasser. Oder kaltes Wetter. Vielleicht doch besser Ampelgrün? Wie bei den Franzosen? Ich finde: ja. Weil: Ampelfarben warnen auf Landkarten gut. Aber Landfarben auf Karten ampeln schlecht. 

Vive la Diffrance

Dienstag, 30. August 2011, von Bella

Landkarten für Daten sind schwierig. Ampeln auch. Landkarten für Land sind toll. Ampeln für „Gefahr“ – „weiß nicht“ – „keine Gefahr“ sind auch toll. Kartenampeln für Landgefahren finde ich richtig toll. Man kapiert sie klein. Man kapiert wo. Man kapiert wie.

Guck mal:

Am Donnerstag musste man aufpassen. Fast in ganz Frankreich. Und besonders rechts unten. Die Korsen aber gar nicht.

Weil es  vielleicht blitzt.

Am Samstag musste man vor allem rechts aufpassen. Auch die Korsen.

Heute kann man ganz vergnügt spazieren gehen.

Aber gut das Fell eincremen.


Quelle: alle Bilder von Météo-France.

Versäult

Montag, 15. August 2011, von Bella

Schön: Die Comdirect malt grafische Tabellen. Nicht so schön: die Hilfslinien. Die sind falsch. Weil: Die lassen manche Balken aussehen wie Säulen. Ich hab’s korrigiert. So wie in meiner Diagrammetrie.


Quelle: Comdirect Informer, 09.08.2011. Vergrößerung (Mitte) und Redesign (unten): ich.

Wann braucht man Hilfslinien? Wenn das Auge geführt werden muss. Säulen und Balken brauchen normalerweise keine Hilfslinien. Weil: Eine Säule ist höher als breit. Ein Balken ist breiter als hoch. Ausnahme: Schmalbalken und Flachsäulen. Helfen tut dann: Füße für Säulen, Ränder für Balken. Bei der Comdirect bekommen die Balken einen Fuß. Falschrum.

Propellogramm

Samstag, 30. Juli 2011, von Bella

Manche Sachen kann man nicht anschauen. Weil sie kein Gegenstand sind. Oder weil sie ein Gesetz sind. Oder weil sie für vieles gelten. Dann muss man ein Beispiel finden. Das Beispiel kann mit einem Gegenstand zu tun haben. Den kann man malen. Wenn man dann alles versteht, hat man eine Infografik. Die zum Beispiel:

Trading the Right to Pollute
Trading the Right to Pollute

Wenn der Gegenstand kein Beispiel ist, sieht das so aus. Ziemlich lustig. Kunden und Lieferanten sind Kugeln. Bezahlen und Produzieren sind Propeller. Versteht man ohne Grafik besser.

Your enterprise
Your enterprise

Quelle: beide aus Kondo, Hiroko, The Best Informational Diagrams, Tokyo 1999, S. 25 und 37.

Viel hilft viel

Freitag, 15. Juli 2011, von Bella

Manche sagen: der Clinton Bill, die Mae Fannie und der Mac Freddie sind schuld an der Finanzkrise. Der von 2008. Bill wollte, dass alle ein Haus haben. Deswegen hat er zu Fannie und Freddie gesagt: Seid halt nicht so genau beim Geld. Bill hatte immer einen Labrador bei sich. Der hätte das nicht erlaubt.

Er meint, die anderen haben recht. Die sagen, es ist viel komplizierter. Und Quatsch mit Häusern ist überall passiert. Mir egal. Ich habe nicht einmal eine Hundehütte.

The United States was one of many countries to experience rapid house price growth: House Price Appreciation in Selected Countries. - Quelle: Dissenting Statement of Commissioner Keith Hennessey, Commissioner Douglas Holtz-Eakin, and Vice Chairman Bill Thomas. In: The Financial Crisis Inquiry Commission (Hrsg.), The Financial Crisis Inquiry Report - Final Report of the National Commission on the Causes of the Financial and Economic Crisis in the United States, Januar 2011, Seite 411-440, hier Seite 415.
Quelle: Dissenting Statement of Commissioner Keith Hennessey, Commis­sioner Douglas Holtz-Eakin, and Vice Chairman Bill Thomas. In: FCIC (Hrsg.), The Financial Crisis Inquiry Report – Final Report of the National Commission on the Causes of the Financial and Economic Crisis in the United States, Januar 2011, Seite 411–440, hier Seite 415.

Toll ist: viele Sachen nebeneinander stellen. Zum Vergleichen. Du wiederholst die Form. Und wechselst den Inhalt. Small Multiple heißt das. Hat Edward so genannt.

Wichtig: Die Skalierung muss vergleichbar sein. Zum Beispiel durch Indexierung. Doppeltes kannst Du weglassen. Hier hat man die überflüssigen Beschriftungen weggelassen.

Protz, Ende

Donnerstag, 30. Juni 2011, von Bella

Die Welt zeigt Umsatzveränderungen. Der deutschen Top-500-Unternehmen. Seit 1995. In Wachstumsraten pro Jahr. Siehst Du Umsätze? Ich nicht. Ist nach Krise schon wieder wie vor Krise? Warte. Ich geh‘ meinen Taschenrechner holen.*

Umsatzveränderungen seit 1995. - Quelle: Die Welt, 20.06.2011, Seite 11, bzw. Welt online, http://www.welt.de/wirtschaft/article13439933/Deutsche-Top-500-machen-die-Krise-mehr-als-wett.html, 24.06.2011, Bild 2.
Quelle: Die Welt, 20.06.2011, Seite 11, bzw. Welt online, 24.06.2011, Bild 2.

Prozentgebirge machen mich schwindlig. Schau mal. So haben sich die Umsätze eigentlich verändert.


Redesign: ich.

Die prozentuale Veränderung kann man trotzdem dran schreiben. Merke: Linien sind Entwicklung. Wachstumsprozente auch. Linien über Wachstumsprozente ist gemalte Beschriftung statt Gemaltes beschriftet.

* 2008 sei 100. Dann 8 Prozent runter. Gibt 92. Dann 11,8 Prozent rauf. 92 x 0,118 = 10,9. Addieren: 92 + 10,9 = 102,9. Aha.

Auf einem Bein kann man nicht stehen

Mittwoch, 15. Juni 2011, von Bella

Vodafone hat ihre Töchter verglichen. Wie schnell sie gewachsen sind. In den Regionen der Welt. In USA wohnt nur eine Tochter. Sie wurde trotzdem verglichen. Womit eigentlich? Sieht ziemlich lustig aus. Solosäule.



Umsatzwachstum Geschäftsjahr 2008/2009 (links) und 2009/2010 (rechts).
Quelle:
Vodafone Group Plc Annual Reports 31 March 2009, Seite 11, bzw. 31 March 2010, Seite 11.

Verstehe schon: Der Grafiker war in Not. Alles sollte einheitlich aussehen. Was kann man tun? Global skalieren. Dann stimmt es wieder. Und eine Säule ist allein, aber nicht mehr einsam.

Im Geschäftsbericht 2010/2011 keine einsamen Säulen mehr, aber lustige Anregungen. Schreib dahinter, ob es „growth“ oder „decrease“ war. Schon bist Du nirgends minus.